EVA Air übernimmt erste Boeing 787-10 mit Star Alliance-Logo

Überführungsflug mit nachhaltigem Luftfahrttreibstoff SAF

EVA Air hat dieser Tage im Boeing-Werk in North Charleston, South Carolina, USA ihre achte Boeing 787-10 mit der Flugzeugnummer B-17812 übernommen. Das neue Flugzeug ist die erste Boeing 787-10 der privaten taiwanesischen Fluggesellschaft mit einer Star Alliance-Lackierung. Der Überführungsflug wurde mit Sustainable Aviation Fuel (SAF) absolviert, einem nachhaltigen Luftfahrttreibstoff aus nichtfossilen Rohstoffen.

10 Jahre Star Alliance-Mitgliedschaft
EVA Air-Präsident Clay Sun: „EVA Air ist stolz darauf, seit Juni 2013 Mitglied der Star Alliance zu sein. Die Auslieferung der neuen 787-10 gab uns die Gelegenheit, sowohl unser 10-jähriges Bestehen als Mitglied der Star Alliance zu feiern als auch nachhaltigen Flugkraftstoff auf unserem Überführungsflug zu verwenden. Denn wir haben uns schon immer dem Kundenservice verschrieben und zu diesem Engagement gehört auch die Integration von ESG*-Kriterien in unseren Betrieb. Das symbolisiert einerseits die enge Verbindung zwischen EVA Air und Star Alliance und zeigt andererseits unser Bemühen, bis zum Jahr 2050 Netto-Null zu erreichen.“
* Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung)

Seit ihrem Beitritt zur Star Alliance hat EVA Air kontinuierlich in die Verbesserung von Hard- und Software gesetzt und erfüllt viele ihrer Passagieranforderungen durch gemeinsame Beschaffung, gemeinsame Systementwicklung und gemeinsame Nutzung von Ressourcen. Die Vorteile des globalen Netzwerks, einschließlich der Erreichbarkeit von mehr als 1.200 Flughäfen in 184 Ländern sowie des positiven Markenimages der Star Alliance, das mit dem Vertrauen der Passagiere einhergeht, unterstützen EVA Airs Ziel, den globalen Geschäftsreisemarkt stärker zu entwickeln. Die Synergien mit der Star Alliance haben der Airline mit Sitz in Taipeh geholfen, die Einnahmen aus dem Passagiergeschäft jährlich um fast fünf Prozent zu steigern und die Zahl ihrer internationalen Geschäftskunden zu verzehnfachen.

Die Verwendung von SAF ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Verringerung des Kohlenstoffausstoßes in der Luftfahrtindustrie. Der Kohlenstoffausstoß wird im Vergleich zu allgemeinem Treibstoff um etwa 80% reduziert. Durch die Verwendung von 30% SAF für den Überführungsflug von South Carolina reduzierte EVA Air ihre Kohlenstoffemissionen um rund 70.000 Kilogramm. Es war der erste EVA Air-Flug mit dem nachhaltigen Treibstoff. Der SAF-Anteil war auch der höchste, der jemals in der taiwanesischen Luftfahrtindustrie verwendet wurde und symbolisiert EVA Airs Entschlossenheit, „Net Zero“ zu erreichen.

Die Fluggesellschaft führt seit Jahren Maßnahmen zur Treibstoffeinsparung im Flugverkehr durch, die zu einer besseren Treibstoffeffizienz und geringeren Kohlendioxidemissionen führen. Sie wird auch weiterhin die Entwicklung von SAF und die Möglichkeiten für erneuerbare Energien beobachten, um ihre kurz-, mittel- und langfristigen Ziele erreichen zu können. Durch die Zusammenarbeit mit den zuständigen Regierungsbehörden und Partnern aus der Luftfahrtindustrie setzt sich EVA Air für eine nachhaltige Produktion von Flugkraftstoff ein und strebt gemeinsam mit allen Partnerinnen in der Lieferkette eine nachhaltige Luftfahrt an.

Derzeit betreibt EVA Air eine Flotte von 86 Flugzeugen, davon 78 Passagierjets und 8 Frachtflugzeuge. Die Airline wird weitere neun Boeing 787-9 und fünf Boeing 787-10 „Dreamliner“ sowie eine weitere Boeing 777F in ihre Flotte aufnehmen. Die Auslieferung der Fluggeräte ist bis Ende 2027 geplant ist.

Für Sammler und Sammlerinnen bietet EVA Air ab sofort ein EVA Air B787-10 Star Alliance Flugzeugmodel 1.200 in ihrem EVA SKY SHOP an.

Über EVA AIR
Die private taiwanesische Fluggesellschaft EVA AIR ist Star Alliance-Mitglied seit 2013 und eine der zehn Airlines weltweit mit den begehrten fünf Sternen von SYKTRAX für herausragende Services und Leistungen. Sie belegte außerdem Platz 7 der SKYTRAX „World’s Top 10 Airlines“ und sicherte sich weitere Plätze in den SKYTRAX Top 10 für die beste Economy Class-Bordverpflegung, beste Business Class, Kabinensauberkeit, Flughafenservice und vieles mehr.
Bei den prestigeträchtigen Condé Nast Traveler’s 2021 Readers‘ Choice Awards wurde sie in die Top 10 der Fluggesellschaften der Welt gewählt und die Leser von Travel + Leisure reihten sie in die Top 10 der internationalen Fluggesellschaften. TripAdvisor zeichnete EVA Air als eine der „Top 10 Airlines – World“ aus und verlieh ihr bei den Travelers‘ Choice Awards for Airlines in vier weiteren Kategorien Spitzenplätze, während sie 2022 den achten Platz in den „Top 20 Airlines in the World“ von AirlineRatings.com belegte und im Jänner 2023 erneut ähnlich hohe Bewertungen für Sicherheit und COVID-Compliance erhielt.

EVA AIR wurde 1989 gegründet und ist Teil der angesehenen Evergreen Group und Schwestergesellschaft der Evergreen Line, eine der weltweit größten Containerschiff-Reedereien mit Sitz in Taipeh. Das Netzwerk von EVA AIR umfasst mehr als 60 Destinationen auf vier Kontinenten (Asien, Australien, Europa und Amerika), das mit 86 Flugzeugen der Typen Boeing und Airbus bedient wird.

EVA AIR Website: www.evaair.com.
EVA AIR auf Facebook: https://www.facebook.com/evaairwayscorp.at
EVA AIR auf YouTube: https://www.youtube.com/user/EVAAIRVIDEO

Mit dem IKM-Kulturmanagement-Master den Kulturbetrieb nachhaltig mitgestalten

NEU: Abschluss „Master of Arts“ berechtigt erstmalig für PhD-Studium

Vor rund 50 Jahren hat sich das Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst (mdw) als erstes in Europa der Lehre im Kulturmanagement verpflichtet. Der im Oktober wieder am IKM startende berufsbegleitende, 4-semestrige Kulturmanagement-Master zählt damit zu den etabliertesten Weiterbildungsangeboten im deutschsprachigen Raum.
„Unsere Absolvent*innen verstehen es, empathisch als Schnittstellen-Manager*innen zwischen Künstler*innen, Wirtschaft, Politik und Publikum zu vermitteln“, konstatiert Lehrgangsleiterin Dipl.-Heil. Päd. (FH) Katharina Pfennigstorf. Schnittstellen-Kompetenzen seien unerlässlich, damit Kulturmanager*innen ihre herausfordernde und zugleich verantwortungsvolle Rolle für die Gesellschaft „im Dialog und Multilog“ nachhaltig gestalten können. Die Anforderungen im Kulturbetrieb seien mannigfaltig und die Komplexität steige weiter. Mit Kurt Lewins Postulat „Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“, erläutert Pfennigstorf, weshalb die Weiterbildung neben starker Praxisorientierung auch auf intensive Theoriereflexion setzt.

In acht vernetzen Bereichen werden neben kulturwissenschaftlichen und rechtlichen Aspekten betriebswirtschaftliches Know-how sowie Soft-Skills im Management gelehrt – mit aktiver Einbindung aktueller Themen wie der Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb. „Nachhaltigkeit wird im Lehrgang sowohl in ihrer ökologischen als auch in ihrer sozialen Dimension gesehen, in der sie mit Diversität verschränkt ist“, erläutert Pfennigstorf und verweist überdies auf einen offenen Diskurs boomender Entwicklungen wie der Verbindung von Künstlicher Intelligenz und Kunst. „Diese Technologie wird die Arbeitsweise im Kulturbetrieb verändern und beeinflussen, wie und was wir über die für die Kunst so wichtige Kreativität denken.“

Neuer Master-Abschluss ermöglicht PhD-Studium
Der Universitätslehrgang schließt künftig mit einem „Master of Arts“ (Continuing Education) ab. Dieser Abschluss berechtigt Absolvent*innen erstmalig, sich für ein PhD-Studium zu bewerben.
Zum Lehrgang mit Start im Oktober werden maximal 24 Studierende aufgenommen. Aufgrund von Änderungen im Universitätsgesetz werden ausschließlich Teilnehmer*innen mit Hochschulabschluss zugelassen.

Bewerbungen sind bis einschließlich 14. Juni 2023 über mdwOnline möglich: https://online.mdw.ac.at
Die Lehrgangsgebühr beträgt 2.450 Euro pro Semester.

Spartenübergreifendes Netzwerk
Seit der Gründung haben unzählige Teilnehmer*innen den IKM-Kulturmanagement-Master erfolgreich absolviert und sind Teil eines einzigartigen, spartenübergreifenden Netzwerks, in dem man sich über den Lehrgang hinaus persönlich austauscht, individuellen Rat für berufliche Projekte einholt und mit laufenden Feedbacks von Fachkolleg*innen reflektierend am eigenen Skillset feilt.

Zahlreiche Absolvent*innen in Führungspositionen und hohe Weiterempfehlung
Die hohe Weiterempfehlungsrate und lange Liste erfolgreicher Absolvent*innen in Führungspositionen in den unterschiedlichen Kulturbetrieben bestätigen den Lehrplan des etablierten Weiterbildungsangebotes:
Andrea Bina, Leiterin des NORDICO Stadtmuseum Linz, Gerda Forster, Leiterin der Abteilung Städtische Kulturentwicklung Stadt Linz, Oliver Graf, Intendant und Geschäftsführer am Theater für Niedersachsen, Sven Hartberger, ehemaliger Intendant des Klangforum Wien, Andrea Jungmann, Geschäftsführerin von Sotheby´s Österreich, David Müllner, Gesamtleiter der Abteilung Ton & Multimedia am Burgtheater, Melanie Wiener, stellvertretende Vorständin Abteilung Kultur Land Tirol, Artemis Vakianis, kaufmännische Geschäftsführerin der Wiener Festwochen und viele mehr.

Weitere Informationen unter www.mdw.ac.at/ikm/kulturmanagement, ikm@mdw.ac.at oder +43 1 71155 DW3411.

Informationsabende zum IKM-Kulturmanagement-Master

Digital am 12. April und 1. Juni sowie vor Ort am 4. Mai 2023
(jeweils 19.00 Uhr)

Vor rund 50 Jahren hat sich das Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der Universität für Musik und darstellende Kunst (mdw) als erstes in Europa der Lehre im Kulturmanagement verpflichtet. Der im Oktober wieder am IKM startende berufsbegleitende, 4-semestrige Kulturmanagement-Master zählt damit zu den etabliertesten Weiterbildungsangeboten im deutschsprachigen Raum.
„Unsere Absolvent*innen verstehen es, empathisch als Schnittstellen-Manager*innen zwischen Künstler*innen, Wirtschaft, Politik und Publikum zu vermitteln“, konstatiert Lehrgangsleiterin Dipl.-Heil. Päd. (FH) Katharina Pfennigstorf. Schnittstellen-Kompetenzen seien unerlässlich, damit Kulturmanager*innen ihre herausfordernde und zugleich verantwortungsvolle Rolle für die Gesellschaft erfolgreich „im Dialog und Multilog“ gestalten können.

In acht vernetzen Bereichen werden neben kulturwissenschaftlichen und rechtlichen Aspekten betriebswirtschaftliches Know-how sowie Soft-Skills im Management gelehrt – mit intensiver Theoriereflexion, starker Praxisorientierung und aktiver Einbindung aktueller Themen wie der Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb sowie neuester Entwicklungen wie der Verbindung von Künstlicher Intelligenz und Kunst.

Drei Infoabende bieten Interessierten detaillierten Einblick in die Inhalte und Bewerbungsanforderungen des IKM-Kulturmanagement-Masters und darüber hinaus Beratung zu individuellen Anliegen:

Mittwoch, 12. April 2023, 19.00 Uhr – digital via Zoom
(Link unter www.mdw.ac.at/ikm/kulturmanagement abrufbar)
Donnerstag, 4. Mai 2023, 19.00 Uhr am IKM
(1030 Wien, Anton-von Webern-Platz 1, Gebäude E, 1. Stock)
Donnerstag, 1. Juni 2023, 19.00 Uhr – digital via Zoom
(Link unter www.mdw.ac.at/ikm/kulturmanagement abrufbar)
Keine Anmeldung erforderlich!

Neu: Der Universitätslehrgang schließt mit einem „Master of Arts“ (Continuing Education) ab. Dieser berechtigt Absolvent*innen, sich für ein PhD-Studium zu bewerben.
Zum Lehrgang mit Start im Oktober können aufgrund von Änderungen im Universitätsgesetz nur noch Teilnehmer*innen mit Hochschulabschluss zugelassen werden. Insgesamt werden maximal 24 Studierende aufgenommen.

Bewerbungen sind ab 14. April bis einschließlich 14. Juni 2023 über mdwOnline möglich: https://online.mdw.ac.at
Die Lehrgangsgebühr beträgt 2.450 Euro pro Semester.

Spartenübergreifendes Netzwerk
Seit der Gründung haben unzählige Teilnehmer*innen den IKM-Kulturmanagement-Master erfolgreich absolviert und sind Teil eines einzigartigen, spartenübergreifenden Netzwerks, in dem man sich über den Lehrgang hinaus persönlich austauscht, individuellen Rat für berufliche Projekte einholt und mit laufenden Feedbacks von Fachkolleg*innen an den eigenen Skills feilt.

Zahlreiche Absolvent*innen in Führungspositionen und hohe Weiterempfehlung
Die hohe Weiterempfehlungsrate und lange Liste erfolgreicher Absolvent*innen in Führungspositionen in den unterschiedlichen Kulturbetrieben bestätigen den Lehrplan des etablierten Weiterbildungsangebotes: Andrea Bina, Leiterin des NORDICO Stadtmuseum Linz, Gerda Forster, Leiterin der Abteilung Städtische Kulturentwicklung Stadt Linz, Oliver Graf, Intendant und Geschäftsführer am Theater für Niedersachsen, Sven Hartberger, ehemaliger Intendant des Klangforum Wien, Andrea Jungmann, Geschäftsführerin von Sotheby´s Österreich, David Müllner, Gesamtleiter der Abteilung Ton & Multimedia am Burgtheater, Melanie Wiener, stellvertretende Vorständin Abteilung Kultur Land Tirol, Artemis Vakianis, kaufmännische Geschäftsführerin der Wiener Festwochen und viele mehr.

Weitere Informationen unter www.mdw.ac.at/ikm/kulturmanagement, ikm@mdw.ac.at oder +43 1 71155 DW3411.